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Zulassungen für VEGF Trap-Eye beantragt

Ärztin Elvira Allakhiarova (r.) behandelt Patientin Rosemarie Pingen an der Uniklinik Köln.Bild vergrößern
Ärztin Elvira Allakhiarova (r.) behandelt Patientin Rosemarie Pingen an der Uniklinik Köln.

Bayer HealthCare hat bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA und bei der japanischen Arzneimittelbehörde den Zulassungsantrag für VEGF Trap-Eye zur Behandlung der feuchten altersbedingten Makula-Degeneration (AMD) eingereicht. Gemeinsam mit seinem Partner Regeneron arbeitet Bayer HealthCare an der Entwicklung von VEGF Trap-Eye zur weltweiten Behandlung der feuchten AMD, des Zentralvenenverschlusses der Netzhaut, des diabetischen Makula-Ödems und der choroidalen Neovaskularisation bei starker Kurzsichtigkeit.

 

„Unser Phase-III-Studienprogramm hat in den Zulassungsstudien gezeigt, dass Patienten, die nach drei initialen monatlichen Behandlungen nur noch alle zwei Monate eine Injektion mit VEGF Trap-Eye in der Dosierung von jeweils zwei Milligramm erhielten, keine schlechteren Ergebnisse erzielten als Patienten, denen die derzeitig zugelassene Therapie monatlich injiziert worden war“, sagt Dr. Kemal Malik, Vorstandsmitglied von Bayer HealthCare. Im Februar 2011 hatte Regeneron einen Zulassungsantrag für VEGF Trap-Eye zur Behandlung der feuchten AMD bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA eingereicht und einen „Priority Review“ erteilt bekommen. Bayer wird VEGF Trap-Eye außerhalb der USA vermarkten, die Gewinne aus den Verkäufen werden zwischen den Unternehmen geteilt. In den USA hat Regeneron die Exklusivrechte für VEGF Trap-Eye.

Letzte Änderung: 28. Juli 2011

http://www.aktionaersbrief-q2-2011.bayer.de/de/vegf-trap-eye.aspx

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