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„Fast Track“-Status für Krebsmedikament

Dr. Daniel Korr analysiert am Laserscanning-Mikroskop die Teilung von Krebszellen.Bild vergrößern
Dr. Daniel Korr analysiert am Laserscanning-Mikroskop die Teilung von Krebszellen.

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) wird Regorafenib von Bayer zur Therapie metastasierter und/oder nicht operabler gastrointestinaler Stroma-Tumoren (GIST) bei Patienten, deren Erkrankung trotz Behandlung mit mindestens Imatinib und Sunitinib weiter fortgeschritten ist, in einem vereinfachten Verfahren („Fast Track“) prüfen. Dies hat die Behörde jüngst entschieden.

 

Der sogenannte „Fast Track“-Status soll die Entwicklung von Arzneimitteln zur Behandlung schwerer Erkrankungen mit hohem ungedeckten medizinischen Bedarf erleichtern und die Begutachtung durch die FDA beschleunigen. Regorafenib ist ein neuartiger oral wirksamer Multi-Kinase-Inhibitor, der sich in der letzten Phase der klinischen Entwicklung für GIST befindet.

 

„Patienten, die unter diesem Krankheitsbild leiden, benötigen schnellstmöglich neue Behandlungsmöglichkeiten“, sagt Dr. Kemal Malik, Leiter der Globalen Klinischen Entwicklung und Mitglied des Executive Committee bei Bayer HealthCare. „Die Entscheidung, Regorafenib im vereinfachten Verfahren zu prüfen, ist daher ein entscheidender Meilenstein für sie.“

Letzte Änderung: 28. Juli 2011

http://www.aktionaersbrief-q2-2011.bayer.de/de/krebsmedikament.aspx

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