Bild vergrößernZu Gast bei den Preisträgern des Deutschen Zukunftspreises 2009: Bundespräsident Christian Wulff (3. v. r.) mit den Bayer-Forschern Dr. Frank Misselwitz (l.), Dr. Dagmar Kubitza (2. v. l.) und Dr. Elisabeth Perzborn (r.) sowie Bayer-Chef Dr. Marijn Dekkers (M.) und Dr. Alexander Straub.
Große Ehre für drei Bayer-Mitarbeiter: „Ich freue mich, Sie an Ihrem Arbeitsplatz zu besuchen.“ Mit diesen Worten begrüßte Bundespräsident Christian Wulff die Bayer-Forscher Dr. Elisabeth Perzborn, Dr. Dagmar Kubitza und Dr. Frank Misselwitz im Forschungszentrum Wuppertal-Aprath. Das Staatsoberhaupt besuchte die Wissenschaftler, die im Dezember 2009 mit dem Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet worden waren, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation. Das Team erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung des neuen Blut-Gerinnungshemmers Rivaroxaban (Markenname Xarelto™).
Bundespräsident Wulff wurde von den Preisträgern sowie dem Bayer-Vorstandsvorsitzenden Dr. Marijn Dekkers, dem Forschungsvorstand Prof. Dr. Wolfgang Plischke und dem Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Peter Jung, im Bayer-Forschungszentrum begrüßt. Dort wurden bereits zahlreiche bahnbrechende Medikamente entdeckt und entwickelt. Bayer investierte im vergangenen Jahr rund 3,1 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, davon mehr als zwei Milliarden im Gesundheitsbereich. Im Bayer Pharma-Forschungszentrum Wuppertal-Aprath sind mehr als 1.300 Mitarbeiter beschäftigt. Nach seinem Rundgang sagte der Bundespräsident: „Es war sehr beeindruckend, die Gewinner des Zukunftspreises an ihrer Forschungsstätte zu besuchen. Mit der Entwicklung von Xarelto™ ist dem Unternehmen eine lebensrettende Erfindung gelungen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Bayer mit seinen Innovationen auch uns als Land profiliert.“